Seit fast 20 Jahren bin ich nun als Berater unterwegs. In eigentlich allen Projekten kommt das Thema ‚Tagessatz‘ auf. Dieser darf natürlich nicht zu hoch sein. Aus Beratersicht wird dann aber meist das Projekt auf reine Präsenz ausgelegt. Damit reduziert sich die Effizienz drastisch, aber der Kunde ist zufrieden mit der ja so ‚günstigen‘ Honorierung des Expertenwissens. Ich stehe dafür, die Ziele des Vorhabens gemeinsam zu definieren und zeitlich wie auch monetär gemeinsam zu bestimmen. Wird ein Projekt schneller fertig, ist meist der Wertschöpfungsbeitrag höher, als wenn es später beendet wird. Das leuchtet ein. Warum werden dann die handelnden Personen (Berater) dafür honoriert, länger zu arbeiten? Das macht aus meiner Sicht keinen Sinn. Verhandeln Sie mit Ihrem Berater eine Zielvereinbarung wie sie dies auch mit Ihren Führungskräften tun. Sie brauchen das Rad hier nicht neu erfinden !!